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Argumente für eine Entdeckung und Besiedlung Amerikas durch die Wikinger (Leif Eriksson)

von KATHLEEN SCHULZE
Veröffentlicht: 05.11.2010 / 16:00 Uhr

Wenn nicht Christopher Kolumbus[1] dann wird oft über Leif Eriksson behauptet der Entdecker von Amerika zu sein. Im folgenden Artikel wird diese These genauer betrachtet und geprüft.

Die ersten Entdecker - Bjarne Herjolfsson und Leif Eriksson
Auf der Suche nach seinem Vater segelte Bjarne Herjolfsson von Norwegen nach Island. Dort erfuhr er, dass sein Vater nach Grönland ausgewandert ist. In der Grœnlendinga saga wird darüber berichtet:

    […] und im letzten Winter den er [Bjarne Herjolfsson] in Norwegen zubrachte, war Herjulf mit Erich dem Roten zur Grönlandfahrt aufgebrochen und hatte seinen Hof auf Island aufgegeben. […] In dem Sommer nach seines Vaters Abfahrt nach Grönland kam Bjarni auf seinem Schiff nach Sandstrand. Die Kunde, die er dort einzog, dünkte ihn wichtig […] er sagte […] ich will nach Grönland fahren.“[2]

Herjolfsson brach zu dieser weiten Seereise auf und kam durch ungünstige Wetterlage vom Kurs ab. In den darauf folgenden Tagen sah er mehrmals Land, ging aber nie von Bord, weil er sich sicher war nicht Grönland in Sicht gehabt zu haben. In der Grœnlendinga saga gibt es ein eigenes Kapitel über die Thematik „Bjarni sucht Grönland“[3], es heißt weiter darin:

    Sie gerieten in Nordwind und Nebel. Sie wussten nicht, wo sie sich befanden, und das wehrte mehrere Tage. […] Bjarni aber meinte, das könne unmöglich Grönland sein. […] Sie fuhren wieder vier Tage und nun sahen sie zum vierten Male Land. Da fragten die Bjarni, ob er dies nun endlich für Grönland halte.Bjarni erwiederte: »Dies Land gleicht ganz dem, was mir von Grönland berichtet war, hier wollen wir landen«“[4]

In der Grœnlendinga saga stehen zusätzlich genaue Angaben von der Reisedauer zwischen den vier Landsichtungen und den Richtungen in die die Mannschaft segelte. Es ist wahrscheinlich, dass Bjarne Herjolfsson der erste Norweger und somit auch der erste Europäer war, welcher Amerika sah.[5] Jedoch ging er nicht an Land, da er auf der Suche nach seinem Vater war. In Grönland angekommen berichtete der Wikinger von seiner Reise. Leif, der Sohn von Erik dem Roten, kaufte sich der Saga nach ein Schiff von Bjarne Herjulssohn und ging mit 35 Mann auf die Fahrt zu den Ländern von denen er gehört hatte, welche im Westen noch liegen sollten. Leif Eriksson fuhr nach Bjarnes Angaben zuerst zu den Gletschern und den glatt geschliffenen Felsen. Er ging an Land und nannte es „Helluland“[6]. Auch das zweite Gebiet fand Leif ebenfalls, bewaldet und mit weißen Sandufern. Dieses Land nannte er „Markland“[7]. Noch weiter südwärts stieß er und seine Mannschaft auf die dritte beschriebene Gegend, betrat das Land und nannte es „Vinland“[8].Wie dieses Vinland nun zu seinem Namen kam, soll im nächsten Abschnitt des Artikels behandelt werden.

Weideland oder Weinland?
Berichte aus Vinland beschreiben die angenehmen Charakteristika jener Gegend.[9] Die Flüsse strotzten vor großen Lachsen, es würde Wein in Hülle und Fülle geben. Das Gras wäre niemals welk. Der Tau an den Gräsern war unvergleichbar süß.[10] Wie der Vater schon über Grönland, verbreitete Leif vermutlich Prahlgeschichten über das neue Land.

Die Frage nach der Bedeutung des Namens „Vinland“ wird von Historikern nicht vollständig geklärt. Weideland oder Weinland kommt der blumigen Beschreibung zu Folge in Frage. Abhängig machen das viele Autoren der „Vinland Problematik“[11] von dem „i“ im Wort Vinland. Bei einem langen „í“[12] würde die Bedeutung auf „Weinrebenland“, bei einem kurzem „i“[13] auf „Wiesenland“ fallen.[14]Ausgehend davon, dass das Klima in den Breiten früher milder gewesen sein könnte,[15] ist es möglich, dass im Vinland vermehrt Reben wuchsen wurde.[16] In der Grœnlendinga saga wird berichtet, dass Tyrk der Ziehvater von Eriksson eines Tages vermisst und gesucht wurde. Bei der Wiederfindung des Vermissten solle sich folgendes abgespielt haben:

    „Tyrkir sprach zuerst lange deutsch, rollte die Augen und fletschte die Zähne, und keiner verstand was er sagte. Nach einer Weile aber sagte er dann auf nordisch: »Ich ging nicht viel weiter denn ihr. Doch hab` ich eine Neuigkeit für euch. Ich fand Weinranken und Weintrauben. «“[17]

Der Ziehvater war allem Anschein nach betrunken[18] von Weintrauben oder Wein ähnlichen Trauben. Ein weiteres Indiz für das Weinland. Doch liegt die besagte Gegend tatsächlich auf dem amerikanischen Kontinent? Das Ehepaar Helge und Anne Ingstad entdeckte auf ihrer Erkundungsreise eine Siedlung in der Nähe eines „Anseaux-Meadows“[19]. Ein Land mit Wiesen und Weiden. Somit wären beide Vermutungen unterlegt. Leif überwinterte an einem nach ihm „Leifsbuðir“[20] genannten Ort und war somit der erste Skandinavier auf amerikanischem Boden.[21] Im Frühjahr kehrte er nach Grönland zurück[22] und prahlte von seiner neuen Entdeckung. Durch diese angeregt, entschied sich sein Bruder Thorwald, dem gleichen Weg zu folgen. Thorwald entdeckte eine schöne, waldreiche Küste und begegnete auf der Rückreise als Erster den Bewohnern Amerikas. In einer blutigen Auseinandersetzung fand Thorwald durch einen Pfeil den Tod.

    „[…] die Skrälinger – schossen auf sie [die Mannschaft von Thorwald] eine zeitlang. Dann flüchteten sie, jeder, so schnell er konnte. Thorvald fragte seine Gefährten, ob sie verwundet seien. Sie sagten: »Nein.« »Ich hab`eine Wunde unter dem Arm«, sagte er, »ein Pfeil flog mir zwischen der Schiffsschanze und dem Schilde in den Arm Hier ist der Pfeil Er wird mein Tod sein«“[23]

Es fanden weitere Expeditionen statt, von denen die bekannteste die des Thorfinn Karlsefni ist, der versuchte, eine ständige Kolonie in Vinland zu gründen. Auch darüber gibt es in der Grœnlendinga saga ein Kapitel: „Thorfinn Karlsefins Fahrt nach Weinland“[24].  Nach drei Wintern und ständigen Auseinandersetzung mit den Ureinwohnern, den Skrälingern[25], kehrte er zurück.

    „Nun kamen die Skrälinger an die Stelle, die jener sich als Kampfplatz ersehen hatte. Es kam zum Kampf, und eine große Anzahl Skrälinger war geschlagen.“

    […]Im Frühjahr aber erklärte er [Thorfinn], nicht länger daselbst verweilen zu wollen. Er wollte nach Grönland zurück. So rüsteten sie sich zur Fahrt und nahmen gar viele Kostbarkeiten von dort mit: Weinranken, Weintrauben und Pelzwerk.“[26]

 In der Gesamtbetrachtung lagen die kurzfristigen Siedlungen in Nordamerika zu weit von den regulären Handelsposten weg. Wer dort siedelte musste sich auf Ressourcen stützen- oder auf eignes Risiko nach Grönland zurückkehren – dort waren die Wikinger wie die Grönländer von Nachschub  aus Island und Norwegen abhängig. Die Wikinger können in Amerika nur wenige Niederlassungen gehabt haben. Es überrascht daher nicht, dass es kaum Spuren der Nordeuropäer gibt. Welche Quellen den Fakt der amerikanischen Siedlungsversuche durch Wikinger darstellen, beschreibt der nächste Abschnitt.

Quellen und Fälschungen der Siedlungsversuche
Nicht nur schriftliche Quellen wie die Snorra Edda und die Lieder-Edda, die Sagas und lateinische Werke wie „Gesta Donorum“[27] von Saxo Grammaticus berichten uns von der Wikingerzeit. Wie schon angesprochen sind auch Funde und Ausgrabungen vorhanden. Haithabu gilt als älteste Stadt im Norden Europas. Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert war der Ort zum zentralen Handelsplatz der Wikinger herangewachsen. Haithabu befindet sich am Ende eines schmalen Meeresarms, der sich 42 Kilometer tief von der Ostsee ins Landesinnere erstreckt.

Mit ihren flachkieligen Schiffen konnten die Wikinger diesen natürlichen Hafen problemlos erreichen, der andererseits vor feindlichen Augen verborgen war.[28] 1900 begannen erste Ausgrabungen. Zum Vorschein kamen zahlreiche Pfostenreste von Behausungen, Haushaltsgegenstände, Schmuck, Münzen, Handelsgüter, Werkzeuge sowie Bekleidungsreste.[29] Im Hafen wurde ein Schiffswrack, mehrere Schiffsteile und Schwerter gefunden.[30] Aus den Funden ist ableitbar, welche Kleidungs-, Rüstungs- und sogar Essrituale die Wikinger hatten. So konnten Funde vom anderen Orte mit denen in wikingertypisch besiedelten Gegenden verglichen werden. In den fünfziger Jahren unternahm der Norweger Helge Ingstad mit seiner Frau eine Entdeckungsreise an der Epaves Bay, in die sich windungsreich der Black Duck Brook ergießt. Ingstad und seine Frau entdeckten dort L`Anse aux Meadows und die erste eindeutige von Norwegern, aus Grönland stammenden, hinterlassenen Ruinen. In mehreren Jahren gruben sie drei aus Torf erbaute Anwesen aus, jedes mit einem eigenen Haus; Historiker fand auch eine einzeln gelegene Schmiede und mehrere Bootsschuppen.

Materialanalysen stützen die Annahme, dass die Gebäude in der Wikingerzeit errichtet und bewohnt wurden. Aber der eindeutige Beweis, dass sie von Norwegern benutzt wurden, ergibt sich aus der Kombination mehrerer Faktoren. Den wichtigsten bildet eine bronzene Ringnadel,[31] welche auch in Norwegergräbern auf den Britischen Inseln, den Färöern und Island zu finden war. Dazu kommt ein Spinnwirtel vom gleichen Typ, der grönländischen Siedlungen.[32] Jedoch bleibt unklar, ob es sich um eine ständige Niederlassung handelte, denn keine Spuren deuten auf Viehhaltung durch Bewohner hin und eine Pollenanalyse ergab nicht den Beweis, dass Ackerbau betrieben wurde. Möglicherweise stammen die verschiedenen Gebäudegruppen von aufeinander folgenden Expeditionen.

Ein Indiz, dass es keine permanente Siedlung in der neuen Welt gab, ist eine in Grönland gefundene Speerspitze[33] auf einem Wikingerfriedhof. Das Material aus welchem die Speerspitze gemacht ist, ist das gleiche wie die Ureinwohner für ihre Pfeile nutzten. Daraus lässt sich schließen, dass der Wikinger von einem Skrälinger getötet, jedoch nicht in der neuen Welt beerdigt wurde, sondern auf einem Friedhof auf Grönland. Die Vinland-Karte gibt weitere Informationen über die Besiedlung, sie wurde zunächst auf 1440 datiert. Viele Historiker allerdings zweifeln an ihrer Echtheit.[34] Dies hat verschiedene Gründe. Darunter die Tatsache, dass sie verschiedene Einzelheiten enthält, die nicht dem Erkenntnisstand der europäischen Kartographie des Mittelalters entsprechen. So ist Grönland eindeutig als Insel eingezeichnet. Das legt nah, dass die Karte erst nach 1890 entstanden sein dürfte. Schließlich hat man die Tinte untersucht und festgestellt, dass sie einen Farbstoff enthält, den es erst seit 1917 gibt. Aus diesen Gründen scheint die Karte eine Fälschung aus späteren Jahrhunderten zu sein; aber einige glauben noch immer, dass sich Beweise für ihre Echtheit finden werden.[35]

Summarisch ist dazu zu sagen, dass mit Hilfe der schriftlichen Quellen wie der Edda und den Sagas der Grundstein für die Idee gelegt wurde, dass die Wikinger die ersten Europäer waren, welche Amerika entdeckten und, wenn auch nur kurzweilig, besiedelten. Gegenständliche Quellen, lassen diese Idee zur Gewissheit einiger Mythen werden.

Quellenverzeichnis

  • „Das Trinkgelage der Götter“ aus:
  • Gorsleben, Rudolf John: Die Edda, Band I: Lieder-Edda, Seite 178 – 188, Berlin 2002.
  •  
  • „Eiríks saga rauða / Die Geschichte von Erich dem Roten“ aus:
  • Baetke, Walter; Niedner, Felix: Island Sagas, Historische Fahrten und Abenteuer, Seite 51 – 78, München 20052
  •  
  • „Frauenart“ aus:
  • Gorsleben, Rudolf John: Die Edda, Band I: Lieder-Edda, Seite 126, Berlin 2002.
  •  
  • „Grœnlendinga saga / Die Erzählung von den Grönländern“ aus:
  • Baetke, Walter; Niedner, Felix: Island Sagas, Historische Fahrten und Abenteuer, Seite 79 - 101,München 20052.
  •  
  • „Macht der Liebe“ aus:
  • Gorsleben, Rudolf John: Die Edda, Band I: Lieder-Edda, Seite 124, Berlin 2002.
  •  
  • „RígsÞula / Das Merkgedicht von Rig“ aus:
  • Schier, Kurt: Die Edda, Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, Seite 96 – 102, München 1992.

Literaturverzeichnis

  •  
  • Almgred, Bertil; Ramskou, Thorkild: The Viking, Gothenburg 1991.
  •  
  • Banck, Claudia: Auf den Spuren der Wikinger und Slaven, Stuttgart 2006.
  •  
  • Batey, Colleen; Clark, Helen; Page R.I.; Price, Neil S.; Graham-Campbell, James: Cultural Atlas of the Viking World, Oxfordshire 1994.
  •  
  • Boyer, Régis: Die Wikinger, Stuttgart 1994.
  •  
  • Forte, Angelo; Oram, Richard; Pedersen, Frederike: Viking Empires, Cambridge 2005.
  •  
  • Graham-Campbell, James: Das Leben der Wikinger, Händler Krieger und Entdecker, München 1980.
  •  
  • Klindt-Jensen, Ole: Welt der Wikinger, Frankfurt am Main 1967.
  •  
  • Kristjánsson, Jonas: Eddas und Sagas, Hamburg 1994.
  •  
  • Langenberg, Inge: Die Vinlandfahrten, Köln 1977.
  •  
  • Oxenstierna, Eric G.: Die Wikinger, Stuttgart 1959.
  •  
  • Sawyer, Peter: The Oxford Illustrated History of the Vikings, Oxford 1997.
  •  
  • Simek, Rudolf: Die Wikinger, München 20054.

Zeitschriften

  • Sprado, Hans-Hermann: P.M. HISTORY, Sonderteil Seite 29 – 81, München, 9/2009.

Zeitschriftenartikel

  • Küpper, Mara: „Eroberer mit Schwert und Stil“ aus:
  • Sprado, Hans-Hermann, P.M. HISTORY, Seite 72 – 78, München, 9/2009.
  •  
  • Mäurer, Lutz: “Rette sich, wer kann! Die Wikinger kommen…“ aus:
  • Sprado, Hans-Hermann, P.M. HISTORY, Seite 42 – 48, München, 9/2009.
  •  
  • Müller-Bauseneik, Jens: “Sturmlauf unter dem Zeichen des Drachens” aus:
  • Sprado, Hans-Hermann, P.M. HISTORY, Seite 50 – 57, München, 9/2009.
  •  
  • Müller-Bauseneik, Jens: “Zu Besuch bei den alten Wikingern” aus:
  • Sprado, Hans-Hermann, P.M. HISTORY, Seite 58 – 64, München, 9/2009.
  •  
  • Quebbemann, Britta: “Zwischen Thorshammer und Kreuz” aus:
  • Sprado, Hans-Hermann, P.M. HISTORY, Seite 36 – 41, München, 9/2009.
  • Online-Literatur
  •  
  • o  Stefánsson, Magnus: Vínland or Vinland ? http://pdfserve.informaworld.com/507892_731281378_713787087.pdf, 18.08. 2009, 21:34Uhr.
  •  

  • [1] Christopher Kolumbus, geboren um 1451, verstarb um 1506, entdeckte 1492 „die neue Welt“.
  • [2] Grœnlendinga saga, S. 82f, Z. 31 – 26.
  • [3] Grœnlendinga saga, S. 82, Z. 21.
  • [4] Grœnlendinga saga, S. 83f, Z. 29 – 32.
  • [5] GRAHAM-CAMPELL, S. 83.
  • [6] Hell = Felsenplatte, OXENSTIERNA, S. 189, Z. 18.                 (Helluland = Land des flachen Steins), BOYER, S. 201.                (Helluland = Steinland), SIMEK, S. 68; (Helluland = Land der platten Felsen), GRAHAM-CAMPBELL, S. 84.
  • [7] Markland =Waldland, OXENSTIERNA, S. 189, Z. 22.                (Markland = Land der Wälder), BOYER, S. 201.) (Markland = Waldland), GRAHAM-CAMPBELL, S. 84.) (Markland = „Forest Land“, aus: Haywood, John: Encyclopaedia of the Viking Age, London 2000 )
  • [8] OXENSTIRNA, S. 189. Z. 19.
  • [9] MAGNUS, S. 140.
  • [10] OXENSTIRNA, S.189.
  • [11] MAGNUS, S.139
  • [12] [vi:n], MAGNUS, S. 140.
  • [13] [vin], MAGNUS, S. 140.
  • [14] BOYER, S. 201.
  • [15] Als im Vergleich zum heutigen Zeitpunkt.
  • [16] Jacques Cartier entdeckte 1530 an den Seiten des Sank-Lorenz-Stroms auch Weintrauben.
  • [17] Grœnlendinga saga, S. 87, Z. 28 – 33.
  • [18] MAGNUS, S. 142.
  • [19] Anseaux-Meadows = Bucht bei den Wiesen, BOYER, S. 202, Z. 7.
  • [20] Der Name deutet auf eine nur provisorische Wohnstätte hin, SIMEK, S. 68, Z. 16.
  • [21] L'Anse aux Meadows liegt auf der Insel Neufundland.
  • [22] GRAHAM-CAMPBELL, S. 84.
  • [23] Grœnlendinga saga, S. 90f, Z. 31 ­– 2.
  • [24] Grœnlendinga saga, S. 94.
  • [25] „Skrælings“ (die Schwächlinge) bezeichnet die Ureinwohner Nordamerikas aber auch die Eskimos auf Grönland (z.T. aus: Haywood, John: Encyclopaedia of the Viking Age, London 2000).
  • [26] Grœnlendinga saga, S. 96f, Z. 24 – 2.
  • [27] QUEBBEMAN, S. 37.
  • [28] MÜLLER-BAUSENEIK, S. 58.
  • [29] MÜLLER-BAUSENEIK, S. 59.
  • [30] Siehe Anhang, Abb. 7.
  • [31] Siehe Anhang, Abb. 8.
  • [32] GRAHAM-CAMPBELL, S. 84f.
  • [33] Siehe Anhang, Abb. 9.
  • [34] GRAHAM-CAMPBELL, S.84f.
  • [35] GRAHAM-CAMBELL, S.84f.

 

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