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Teil 1 - Ikonographie und Ikonologie - Totentanz
Teil 2 - Der Lübeck-Tallinner Totentanz


 

Der Lübeck-Tallinner Totentanz - Entstehungsgeschichte
Eines der berühmtesten Denkmäler der Totentanztradition wird von dem Wandgemälde aus dem Jahr 1463 in der so genannten Flüster- beziehungsweise Totentanzkapelle der Lübecker Bürgerkirche St. Marien repräsentiert. Der circa 1,75 Meter hohe, ursprünglich etwa dreißig Meter lange Totentanz, umrundete den gesamten Innenraum der Beichtkapelle, so dass der Besucher mit dem Hereinkommen in den Kreis der Tanzenden eintrat[24]. Bernt Notke (1430/40-1509[25]) werden die ursprünglichen Malereien, Tempera auf Leinwand, bestehend aus mehreren Teilen, die auf hölzerne Rahmen gespannt an den Wänden hingen, zugeschrieben. Der Gemäldefries wurde mehrfach restauriert[26]. Der Maler Anton Wortmann ersetze im Jahr 1701 die spätmittelalterliche Totentanzdarstellung durch eine wohl getreue, vollständige neuangefertigte Kopie, allerdings in Öl auf Holztafeln gemalt. Die altniederdeutschen Verse wurden zu dem damaligen Zeitpunkt nicht übernommen, diese wurden ersetzt durch die barocken Verse von Nathanael Schlott[27]. Während des Zweiten Weltkrieges wurde diese Sehenswürdigkeit jedoch zerstört. Ein Prediger an der St. Marienkirche, Jacob von Melle, hatte vor der Renovierung durch Wortmann eine Abschrift der zu jenem Zeitpunkt noch erhaltenen und lesbaren spätmittelalterlichen Tanzverse angefertigt und überlieferte diese in seinen Manuskripten. Den Abschluss dieser Textwiedergabe bildet eine Angabe zur vermutlichen Entstehungszeit des spätmittelalterlichen Gemäldes:

    Anno domini MCCCCLXIII in vigilia Assumpcionis Marie, dem
    Vorabend von Maria-Himmelfahrt (14.08.) des Jahres 1463
    “[28].

    Abb. 3: Jacob von MelleAusführliche Beschreibung
 der Stadt Lübeck [nach 1701].

    Abb. 4: Abschrift des Lübecker Totentanzes von
1463 in Jacob von Melle, Ausführliche Beschreibung der Stadt 
Lübeck [nach 1701]

Der Literaturhistoriker Wilhelm Seelmann mutmaßte, dass die Malerei in der Marienkirche früher als 1463 entstanden sein müsste. Da die Kleidung der Städterepräsentanten eine burgundische Mode des beginnen 15. Jahrhunderts zeigt und jene um 1463 bereits veraltet gewesen sei.

Von Melle schrieb zusätzlich, dass es ihm nicht möglich war den kompletten Text niederzuschreiben, da ein Teil des Totentanzes nicht erhalten geblieben sei. Er berichtete erst von dem Abschnitt an auf dem der Domherr zu sehen ist.

Das bedeutet, dass er die mittelniederdeutschen Strophen vom Anfang der Totentanzmalerei, also von Prediger, Papst, Kaiser, Kaiserin et cetera, nicht kannte. Aus den Angaben geht jedoch nicht hervor, ob alleine der Text fehlte oder eventuell der gesamte Anfang der Totentanzdarstellung. Der Maler Wortmann muss jedoch über eine bildliche Vorlage für seine Kopie des mittelalterlichen Gemäldes verfügt haben.

Das in Tallinn erhaltene Fragment einer Totentanzmalerei umfasste noch im 19. Jahrhundert 25 Figuren; inzwischen ist nur noch eine Leinwandfläche von 1,75 Metern Höhe und 7,5 Meter Länge mit 13 Figuren erhalten: der Prediger auf der Kanzel, ein davor sitzender Tod mit einem Dudelsack[29], eine tanzende Todesgestalt mit Sarg[30], der Papst[31], der Tod, der Kaiser[32], der Tod, die Kaiserin[33], der Tod, der Kardinal, der Tod, der König, der Tod. Dieser Tallinner Totentanz weist eine starke Ähnlichkeit mit dem Bilderfries der Lübecker Marienkirche auf, so dass dieser für lange Zeit als dessen getreue, möglicherweise im 16. Jahrhundert angefertigte Kopie angesehen worden ist[34].

Im Jahre 1603 wurde das Gemälde erstmals urkundlich in den Rechnungsbüchern der Nikolaikirche erwähnt, über die Entstehungszeit gibt es leider keine Nachrichten. Der Kunsthistoriker Carl Georg Heise hat 1937 die Theorie aufgestellt, dass der Tallinner Totentanz keine Kopie des Lübecker Totentanz sei, sondern ein im Zuge einer Restaurierung 1588 von Sylvester van Swolle herausgetrenntes Teilstück des ursprünglichen Lübecker Gemäldes, das durch einen Tallinner Kaufmann erworben und eben dorthin geschaffen worden sei[35]. Heise behauptet, dass es sich bei dem Tallinner Fragment um genau den Abschnitt des Lübecker Totentanzes, der in von Melles Textüberlieferung fehlte, handelt. Sylvester van Swolle habe das alte Kunstwerk nicht einfach übermalt, sondern ganze Teile aus den Holzrahmen herausgetrennt und durch neue ersetzt.

Eine chemische Untersuchung alter Leinwandreste des Lübecker Gemäldes und des Materials der Tallinner Malerei ergaben darüber hinaus, das beide Leinwände aus der gleichen Zeit stammen und übereinstimmende Webmuster aufweisen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich sogar um denselben Maluntergrund aus dem 15. Jahrhundert und somit kann dieses Bild auf Bernt Notke zurückgeführt werden.

In diesem Fall wäre der Tallinner Totentanzfragment der einzig erhaltene Überrest des ursprünglichen Totentanzgemäldes aus der Lübecker Marienkirche vom Jahre 1463. In den 1970er Jahren wurde das Totentanzfragment in den zentralen sowjetischen Restaurierungswerkstätten von den Restauratorinnen Lumiste und Globatschowa untersucht. Die beiden Restauratorinnen kamen zu der Erkenntnis, dass hinter den Übermalungen aus dem 19. Jahrhundert, das Werk Bernt Notkes aus dem Ende des 15. Jahrhunderts steckt. Die Restauratorinnen bestätigen damit Heises Theorie von der Urheberschaft. Weiterhin dokumentierten Lumiste und Globatschowa das Aussehen der Malerei vor, während und nach der Restaurierung und stellten wesentliche detailreichere Skizzierungen der Figuren und ausdrucksvolle Darstellung des ursprünglichen Gemäldes heraus. Im Gegensatz zu Heise aber gelangen Lumiste und Globatschowa zu der Überzeugung, dass der Tallinner Totentanz kein Teilstück des ursprünglich lübischen Bilderfrieses darstellt, sondern vielmehr einen eigenständigen, zweiten Totentanz repräsentiere, der, angeregt durch das Lübecker Gemälde, am Ende des 15. Jahrhunderts von Bernt Notke selbst für die Tallinner Kirche angefertigt worden sei[36]. Somit ist bewiesen, dass beide Totentanzgemälde in einem engen Abhängigkeitsverhältnis stehen und dass sich die überlieferten Text- und Bilderzeugnisse der beiden Totentänze aus Lübeck und Tallinn sinnvoll ergänzen. Somit scheint es auch gerechtfertigt, den hier repräsentierten Traditionsstrang als Lübeck-Tallinner Totentanz[37] zu bezeichnen.

Veranschaulichung
Der Lübecker Totentanz der Marienkirche zeigt, wie oben erwähnt, die Vertreter aller Stände und Gruppen im Tanz mit dem Tod und unterscheidet sich von allen anderen Totentänzen in dem Punkt, dass dieser den Tanz der Sterbenden mit dem Tod und das heimische Stadtportrait in der ostholsteinischen Landschaft miteinander kombiniert. Der Betrachter kann sich somit auf der einen Seite mit seinem Standesvertreter identifizieren, andererseits auch mit der Umgebung.

Ihm wird ein Spiegel vor Augen gehalten, in dem er sich selbst im Tanz mit dem Tod sehen kann. Verstärkt wird das ganze durch die Gegebenheit, dass die 24 Paare nahezu in Lebensgröße abgebildet sind.

Die Figuren stehen in der vordersten Bildebene, hinter ihnen erstreckt sich eine Überblickslandschaft mit weitem Horizont, die an die nähere Umgebung von Lübeck erinnert. Von einem Flötenspielenden und einem Sargtragenden Tod angeführt, reihen sich die anderen Ständefiguren mit ihrem Tod geordnet vom höchsten bis zum geringsten, vom Papst und Kaiser über den Bürgermeister und Kaufmann bis zum Bauern und zuletzt dem Wiegenkind. Die Gerippe scheinen im wilden Tanz zu Springen und musizieren, die Lebenden  stehen eher starr und widerstrebend da. Auf eine andere kunstvolle Art verknüpft sich der Dialog zwischen Tod und dem Lebenden unterhalb der Figuren. Im ursprünglichen Text fordert der Tod nach und nach jeden Sterblichen zum Tanz auf. Darauf reagieren die Lebenden mit Erschrecken und Wehklagen sowie oft mit Bitte um Aufschub. Der Tod hingegen wirft dem einzelnen Sterbenden eine Sünde vor oder misst ihn nach seinen Verdiensten und zieht mit den letzten Worten bereits den nächsten in den Reigen[38].

Hartmut Freytag hat den Text des Lübeck-Tallinner Totentanz transkribiert, editiert und übersetzt:

    „Der Tod an alle
    Zu diesem Tanz rufe ich alle miteinander:
    Papst, Kaiser und alle Kreaturen,
    arm, reich, groß und klein.
    Tretet hervor, denn euch hilft kein Trauern!
    Aber bedenkt zu jeder Zeit,
    daß ihr gute Werke mit euch bringt
    und eure Sünden büßt;
    denn ihr müßt  nach meiner Pfeife tanzen.“[39]

Abb. 7: Tallinner Totentanz - Papst und Tod.Aus dem Lübecker Fragment von Melle sind nur die ersten vier Zeilen überliefert, in der Nikolaikirche in Tallinn ist der ganze oben quotierte Text zu sehen[40]. Der Totentanz ermahnt des Betrachters Leben - das der Tod jederzeit beenden kann - im Hinblick auf das persönliche Seelenheil im Jenseits zu überdenken. Nicht nur das Spruchband wurde beim Tallinner Totentanz anders gestaltet, auch die Landschaft im Hintergrund der Tanzenden ist verändert. Idyllische Hügel und Bepflanzung sind herbstlich gestaltet. Die Figuren tragen kostbare Pelze[41] und farbenprächtige Brokatgewänder in leuchtenden Rot-, Gold-, und Brauntönen[42]. In den Gesichtern kann man die Mimik erkennen auch die Gestik ist verständlich dargestellt. Vom Lübecker Totentanz kann man nur erahnen in welchen Farben er geleuchtet haben könnte, denn er ist nur noch in graphischen und fotographischen Kopien[43] erhalten[44].

Schlussbetrachtung
In der vorliegenden Arbeit wurde zunächst auf die Theorie der Ikonographie und Ikonologie eingegangen und dann anhand des Beispiels des Lückeck-Talinner Totentanzes veranschaulicht. Durch die Deutung der Figuren und Motive mit der Zusammenarbeit der Übersetzung der Textfragmente war es möglich die Zusammengehörigkeit der beiden Totentänze aus der Marienkirche und Nikolaikirche zu bestimmen.

Eine Frage die sich während der Recherchearbeit gestellt hat und nicht beantworten werden konnte war folgende: Ist der Totentanz im Ursprung ein rein christliches Phänomen? Ich habe keine weiteren Angaben zum Vorkommen von Totentänzen in anderen Glaubensrichtungen gefunden. War also der Ursprungsgedanke des Bildes vom Tanzenden Tod, welcher jeden Mann und jede Frau unabhängig welchen Standes oder Alters einholen kann, ein Instrument der Kirche als Erziehungsmaßnahme? Mir erscheint es im Sinne der Institution Kirche als sinnvoll dieses Machtwerkzeug zu nutzen um bei den gläubigen Menschen eine Angst vor dem Jenseits auszulösen, welche sie beruhigen können indem sie zur Kirche gehen und Buße, oder etwas Gutes tun oder eine Spende geben.

Die Schriftsteller, Künstler und Musiker aus der neueren Geschichte sowie Neuzeit wurden vermutlich von der Thematik des Todestanzes inspiriert und wollten diese auf ihre Weise darstellen, fern von christlichen Erziehungsmethoden.


Abb. 8: Tallinner Totentanz - Kaiser und Tod.


Abb. 9: Tallinner Totentanz - Kaiserin und Tod. 

Literaturverzeichnis

BECK, Friedrich/HENNING, Eckart: Die archivarischen Quellen, Köln 42004.

BURKE, Peter: Augenzeugenschaft – Bilder als historische Quellen, Berlin 2003.

DIEDRICH, Toni/OEPEN, Joachim: Historische Hilfswissenschaften – Stand und Perspektiven der Forschung, Köln 2005.

FREY, Winfried (Hrsg.): Ihr müsst alle nach meiner Pfeife tanzen, Wolfenbüttel 2000.

Von GOETHE, Johann Wolfgang: Der Totentanz, in: Liedtke, Christian (Hrsg.), Totentanz und Mitternachtsgraus, Hamburg 2009, S11f.

GRAMS-THIEME, Marion: Totentanz, A. Ikonographie, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 8, München 1997, Sp. 898f. 

KAEMMERLING, Ekkehard: Ikonographie und Ikonologie – Theorien, Entwicklung, Probleme, Köln 51991.

KOPP-SCHMIDT, Gabriele: Ikonographie und Ikonologie, Köln 2004. 

SCHULTE, Brigitte: Die deutschsprachigen spätmittelalterlichen Totentänze, Köln/Wien 1990.

SÖRRIES, Reiner, Der monumentale Totentanz, in: NEUMANN, Wolfgang (Hrsg.): Tanz der Toten – Todestanz, der monumentale Totentanz im deutschsprachigen Raum, Kassel 1998, S 9-47 .

Van STRATEN, Roelof: Einführung in die Ikonographie, Berlin ²1997. 

Internetverzeichnis

a)   http://www.archive.org/stream/dietotentnzede00seeluoft/dietotentnzede00seeluoft_djvu.txt (Seelmann),
 15.05.2010, 22:16Uhr, SEELMANN, Wilhelm: Die Totentänze des Mittelalters, Norden/Leipzig 1893.

b)    http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_5904.html (BeyArs), 16.05.2010, 12:50Uhr, Memento mori.

c)   http://www.die-besten-horrorfilme.de/horror/film1190-Tanz-der-Skelette.csp (Marcus Littwin), 16.05.2010, 22:33Uhr, Walt Disneys Tanz der Skelette.

d)   http://www.dodedans.com/Eheise.htm (Hagstrøm, Martin), 15.05.2010, 19:04Uhr, Heise's Theory.

e)   http://www.ecce.ee/de/etwas-besonderes (Ecce Revalia GmbH), 15.05.2010, 21:21Uhr, Bernt Notke in Tallinn.

f)    http://www.gesundheitsamt.de/alle/seuche/infekt/bakt/pest/sg.htm (Deutsches Hygiene-Museum Dresden), 16.05.2010, 00:10Uhr, Pest - Seuchengeschichte.

g)   http://www.totentanz-online.de/medien/literatur.php (Europäische Totentanz-Vereinigung), 16.05.2010, 22:07Uhr, Literarische Totentänze.

Abbildungsnachweis

Abb. 1 und 2,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.72.

Abb. 3,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.477.

Abb. 4,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.484.

Abb. 5,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.470.

Abb. 6,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.471.

Abb. 7,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.472.

Abb. 8,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.473.

Abb. 9,
reproduziert von: FREYTAG, Hartmut (Hrsg.): Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), Köln/Weimar/Wien 1993, S.474.

Abb. 10,
reproduziert von: http://www.delago.de/ttanz/ (Hannes Delago), 17.05.2010, 16:59Uhr, Holbein – der Mönch.

                                                                                    


[1] GOETHE, Der Totentanz, S.11f.

[2] Zum Anschauen, siehe Verweis c) im Internetverzeichnis.

[3] GRAMS-THIEME 1997, Sp.898.

[4] DIEDERICH 2005, S. 88, Z. 9 - 11.

[5] KAEMMERLING 1991, S. 7.

[6] BURKE 2003, S. 39.

[7] VAN STRATEN 1997, S. 16.

[8] VAN STRATEN 1997, S 24.

[9] VAN STRATEN 1997, S. 24f, Z. 33 - 2.

[10] VAN STRATEN 1997, S. 25, Z. 2 – 7.

[11] KOPP-SCHMIDT 2004, S. 55.

[12] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 10.

[13] SÖRRIES 1998, S. 14, Z. 14 - 15.

[14] GRAMS-THIEME 1997, Sp. 898.

[15] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 5.

[16] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 7.

[17] SÖRRIES 1998, S. 20.

[18] GRAMS-THIEME 1997, Sp. 898.

[19] FREY 2000, S. 107.

[20] GRAMS-THIEME 1997, Sp. 898.

[21] SCHULTE 1990, S.8f.

[22] SCHULTE 1990, S. 62.

[23] SÖRRIES 1998, S. 22.

[24] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 1 und 2.

[25] FREYER 2000, S. 108.

[26] SCHULTE 1990, S. 193.

[27] FREYER 200, S. 107.

[28] SCHULTE 1990, S. 194, Z. 6 - 7.

   Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 3 und 4.

[29] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 5.

[30] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 6.

[31] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 7.

[32] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 8.

[33] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 9.

[34] SCHULTE 1990, S. 194.

[35] SCHULTE 1990, S. 195.

[36] SCHULTE 1990, S.195.

[37] Oder Lübeck-Revaler Totentanz.

[38] FREY 2000, S.109.

[39] FREYTAG 1993, S. 145, Z. 2-9.

[40] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 5.

[41] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 8 und 9.

[42] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 7.

[43] Siehe Abbildungsanhang, Abbildung 1 und 2.

[44] SÖRRIS 1998, S.111.

Teil 1 - Ikonographie und Ikonologie - Totentanz
Teil 2 - Der Lübeck-Tallinner Totentanz

 

 

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